Software für WEG-, Miet- und SE-Verwaltung
Stand: November 2026 · Powered by Uwe Effenberger · Support: mail@immonavo.de
Anmelden, Aufbau der Oberfläche, empfohlene Reihenfolge der Einrichtung
Immonavo ist eine Cloud-Software für Immobilienverwaltungen. Sie verwalten damit WEG-Objekte, Mietobjekte und Sondereigentum (SEV) – von den Stammdaten über die Buchhaltung und Abrechnung bis zur Korrespondenz mit Eigentümern und Mietern.
Jede Verwaltungsfirma arbeitet in ihrem eigenen, streng getrennten Datenbereich. Sie benötigen nur einen aktuellen Browser (Chrome, Edge, Firefox oder Safari); eine Installation ist nicht nötig.
Links finden Sie das Menü mit allen Bereichen, oben links den Namen Ihrer Firma. Auf dem Smartphone öffnen Sie das Menü über das Symbol mit den drei Strichen.
| Menüpunkt | Wofür? |
|---|---|
| Übersicht | Kennzahlen, auslaufende Verträge, fällige Wartungen, letzte Änderungen |
| Objekte | Objekte, Einheiten, Buchhaltung, Dokumentation, Versammlungen |
| Personen | Eigentümer, Mieter, Dienstleister und weitere Kontakte |
| Vorgänge | Schäden, Anfragen und Aufgaben (Tickets) |
| Belege | Rechnungen hochladen, per KI auslesen lassen und buchen |
| Bankabruf | Kontoumsätze per FinTS abrufen |
| Mahnwesen | Rückstände erkennen und Mahnungen erstellen |
| Posteingang | E-Mails und Kundenportal-Meldungen bearbeiten |
| Serienbriefe | Briefe und E-Mails an viele Empfänger |
| Berichte | 40 Listen und Auswertungen als PDF und Excel |
| Import | Stammdaten aus Excel oder CSV übernehmen |
| Administration | Benutzer, Protokoll und Einstellungen (nur Administratoren) |
Benutzer einladen, Rollen, Zwei-Faktor-Anmeldung, Protokoll
| Rolle | Rechte |
|---|---|
| Administrator | alles, zusätzlich Benutzer, Protokoll und Einstellungen |
| Mitarbeiter | liest und bearbeitet alle Daten, Bankabruf, Mahnwesen, Import |
| Nur lesen | sieht alle Daten, kann nichts ändern |
| Kundenportal | Eigentümer oder Mieter; sieht nur die eigenen Einheiten, freigegebene Dokumente und eigene Meldungen |
Gesperrte Benutzer werden sofort abgemeldet. Über „Passwort-Link“ erzeugen Sie einen neuen Link, wenn jemand sein Passwort vergessen hat.
Unter „Mein Konto“ ändern Sie Ihr Passwort und sehen Ihre angemeldeten Sitzungen. Nach einer Passwortänderung werden alle anderen Sitzungen beendet.
Administratoren sehen unter Administration → Protokoll alle Anmeldungen und Änderungen der Firma.
Stammdaten anlegen, Eigentum, Mietverträge, Wechsel, Import
Bei WEG-Objekten tragen Sie unter „Bearbeiten“ auch die Steuernummer der GdWE ein; sie erscheint mit der Bankverbindung in der Fußzeile der Ausdrucke.
Das Objekt zeigt, ob die Summe der MEA mit der MEA gesamt übereinstimmt. Eine Einheit bearbeiten Sie, indem Sie sie anklicken.
Personen sind Eigentümer, Mieter, Dienstleister und alle weiteren Kontakte – natürliche Personen oder Firmen. Legen Sie sie unter Personen → „+ Neue Person“ an. Die IBAN wird auf ihre Prüfziffer kontrolliert.
In der Einheit ordnen Sie Eigentümer (mit „Eigentümer seit“ und Anteil) und Mietverträge zu. Ein Mietvertrag hat einen oder zwei Mieter, Kaltmiete, Betriebs- und Heizkostenvorauszahlung und Kaution. Sich überschneidende Mietverträge werden abgelehnt.
Tickets für Schäden und Aufgaben, Dokumentenablage
Vorgänge erfassen Schäden, Anfragen und Aufgaben – bezogen auf ein Objekt, eine Einheit oder eine Person.
Wer einen Vorgang zugewiesen bekommt, erhält eine E-Mail. Die Übersicht zeigt eigene und überfällige Vorgänge. Meldungen aus dem Kundenportal werden automatisch zu Vorgängen.
An Objekte, Einheiten, Personen und Vorgänge laden Sie Dokumente hoch (PDF, Bilder, Office-Dateien, bis 20 MB). Nur Benutzer Ihrer Firma können sie abrufen.
Mit „Im Portal freigeben“ (oder beim Hochladen angehakt) werden Dokumente im Kundenportal sichtbar: Objekt-Dokumente für alle Eigentümer und Mieter des Objekts, Einheiten-Dokumente für die der Einheit, Personen-Dokumente nur für die Person.
Technische Anlagen, Wartungen, Versammlung, Beschluss-Sammlung
Im Objekt öffnen Sie über „Dokumentation“ die technischen und rechtlichen Objektdaten: Heizungsart, Energieträger, Baujahr, Grundbuch, Energieausweis, Ansprechpartner (Hausmeister, Versorger, Notdienst, Beirat …) und bei WEG das Abstimmungsprinzip.
Technische Anlagen (Heizung, Aufzug, Rauchwarnmelder, PV, Ladestation …) erfassen Sie mit Wartungsfirma, Intervall und nächster Prüfung. Rot bedeutet überfällig, gelb fällig in 30 Tagen. „Störung melden“ legt direkt einen Vorgang an.
Die Beschluss-Sammlung (§ 24 Abs. 7 WEG) enthält nur den Wortlaut der verkündeten Beschlüsse (mit Ort und Datum der Versammlung), der schriftlichen Beschlüsse (mit Ort und Datum der Verkündung) und der Urteilsformeln aus Verfahren nach § 43 WEG (mit Datum, Gericht und Parteien), soweit nach dem 1. Juli 2007 ergangen. Beschlüsse aus Versammlungen werden beim Verkünden automatisch eingetragen und fortlaufend nummeriert.
Je Tagesordnungspunkt legen Sie die erforderliche Mehrheit und die Abstimmungsart (offen, namentlich, geheim) fest. Zur Auswahl stehen einfache Mehrheit, doppelt qualifizierte Mehrheit (§ 21 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 WEG), qualifizierte Quote (z. B. 3/4 der abgegebenen Stimmen), Einstimmigkeit, Allstimmigkeit und eigene Regeln, etwa nach einer Öffnungsklausel.
Konten, Buchen, Belege, Wirtschaftsplan, Hausgeld, Rücklagen, Heizkosten, Abrechnung
Jedes Objekt hat eine eigene doppelte Buchführung. Sie erreichen sie im Objekt über „Buchhaltung“. Die Reiter sind: Übersicht, Konten, Schlüssel, Buchungen, Bank, Wirtschaftsplan, Hausgeld, Rücklagen, Heizkosten und Jahresabrechnung.
Grundlage der Abrechnung sind die Musterabrechnung 3.0 des VDIV NRW und das BGH-Urteil vom 17.02.2012 (V ZR 251/10) zu den Heizkosten.
Unter Buchhaltung → Übersicht → Einstellungen legen Sie fest:
Der Kontenrahmen wird aus einer Vorlage angelegt und kann frei angepasst werden: Geldkonten, umlagefähige und nicht umlagefähige Kosten, Heizkostenkonten, Differenzkonto Heizkosten, Rücklagen (bis zu 10 je Objekt, zusätzlich die Liquiditätsrücklage).
Verteilerschlüssel gibt es nach MEA, Fläche, Einheiten, Personentagen und mit individuellen Werten (z. B. Aufzug, Ladestation). Jedem Kostenkonto ist ein Schlüssel zugeordnet.
Unter Buchhaltung → Bank importieren Sie Kontoauszüge (CAMT.053 oder CSV deutscher Banken) oder übernehmen die per FinTS abgerufenen Umsätze. Doppelte Umsätze werden erkannt. Die Software schlägt Zuordnungen anhand der IBAN der Eigentümer und früherer Buchungen vor.
Unter Hausgeld sehen Sie je Einheit Soll und Ist sowie Rückstände je Eigentümer. Ohne neuen Plan gilt der alte Plan fort.
Der Rücklagen-Assistent vergleicht den buchhalterischen Bestand (Rücklagenanteil der gezahlten Vorschüsse), den Bankbestand des Rücklagenkontos und die beschlossene Zuführung. Der Bericht „Entwicklung der Erhaltungsrücklage“ zeigt den Umbuchungsbedarf; Zuführung und Entnahme buchen Sie in einem Schritt.
Der Heizkosten-Assistent führt durch die Abgrenzung: Brennstoffbestand, Jahresrechnung des Versorgers (Nachzahlung oder Erstattung), Rechnungen, die erst im Folgejahr bezahlt werden, und Umbuchungen (z. B. Betriebsstrom). Er erstellt die Kostenaufstellung für den Abrechnungsdienst und übernimmt das Ergebnis je Einheit.
Die Kontrolle „Verbrauch ± Differenz = Zahlungen“ und eine Checkliste zeigen, ob alles stimmig ist. Die Differenz wird standardmäßig über das Differenzkonto Heizkosten nach dem allgemeinen Schlüssel verteilt; alternativ über die Liquiditätsrücklage.
Buchhaltung → Jahresabrechnung enthält: Prüfung, Einnahmen/Ausgaben, Einzelabrechnung mit Abrechnungsspitze, Übersicht aller Einheiten (Beschlussgegenstand), Rücklagen, Heizkosten-Erläuterung, Vermögensbericht nach § 28 Abs. 4 WEG, Anschreiben und den Teil „Für Vermieter“ (umlagefähige Kosten je Einheit).
Unter Buchhaltung → Übersicht → Einstellungen wählen Sie, ob die Ausgaben nach umlagefähig und nicht umlagefähig aufgeteilt werden. Bei Aufteilung steht bei den umlagefähigen Ausgaben der Hinweis „Umlagefähig, sofern mietvertraglich vereinbart“ – in der Gesamtabrechnung, der Einzelabrechnung und im PDF.
Beschlossen wird nach § 28 Abs. 2 WEG über die Einforderung von Nachschüssen bzw. die Anpassung der beschlossenen Vorschüsse – je Einheit die Abrechnungsspitze. Diese Beträge werden getrennt von den Hausgeldvorschüssen und deren offenen Posten geführt.
Mieterkonten, Betriebskostenabrechnung, Zeiträume, Wertstellung, SEV-Übernahme aus der WEG
Bei Miet- und SE-Verwaltung hat die Buchhaltung die Reiter Übersicht, Konten, Schlüssel, Buchungen, Bank, Mieterkonten, Betriebskostenabrechnung und Jahresübersicht. Die Mieterkonten stellen das Soll laut Mietvertrag (Teilmonate taggenau, inkl. Mietanpassungen) den Zahlungen gegenüber.
Gewerbe-Mietverträge mit Option zur Umsatzsteuer (§ 9 UStG) werden mit USt geführt und abgerechnet.
Unter Buchhaltung → Übersicht → Einstellungen legen Sie fest, in welchem Monat der zwölfmonatige Abrechnungszeitraum der Betriebskosten beginnt (Standard: Januar = Kalenderjahr). Für Heiz- und Warmwasserkosten kann ein abweichender Zeitraum gelten, z. B. nach der Abrechnungsperiode des Messdienstes.
Vorauszahlungen werden je Zeitraum getrennt angesetzt: Betriebskosten-Vorauszahlungen für den Betriebskostenzeitraum, Heizkosten-Vorauszahlungen für den Heizkostenzeitraum. Die Abrechnung und das PDF nennen beide Zeiträume und den jeweiligen Nutzungszeitraum des Mieters.
Bei Miet- und SE-Verwaltung hat jede Buchung eine Wertstellung. Sie entspricht zunächst dem Buchungsdatum. Fällt ein Geldfluss außerhalb des Abrechnungszeitraums an, ordnen Sie ihn über eine abweichende Wertstellung dem richtigen Zeitraum zu – z. B. Nachzahlung Wasser im Februar 2026 für 2025 → Wertstellung 31.12.2025.
Bei der Sondereigentumsverwaltung stammen die Betriebskosten meist aus der Jahresabrechnung der WEG. Im Reiter „Aus WEG-Abrechnung“ der Betriebskostenabrechnung übernehmen Sie die umlagefähigen Positionen der Einzelabrechnung:
Die Positionen werden taggenau auf Mieter und Leerstand der Einheit verteilt; Heizkosten nach dem Heizkostenzeitraum. Bei Mieterwechsel weist die Prüfliste auf die Zwischenablesung hin. Eine erneute Übernahme aktualisiert die Beträge; abgeschaltete Positionen bleiben abgeschaltet.
Die Jahresübersicht zeigt dem Eigentümer des Mietobjekts Einnahmen und Ausgaben, den Überschuss, Auszahlungen sowie Mieten Soll/Ist.
Umlage je Kostenart, KI-Auslesen, TE/GO-Regeln mit Bestätigung
In der Einheit öffnen Sie beim Mietvertrag „Vereinbarungen →“. Dort erfassen Sie Kündigungsfrist, Fälligkeit (Werktag), Zahlungsweise, Art der Betriebskosten (Vorauszahlung, Pauschale, Inklusivmiete), Kaution, Indexbasis und bei Zeitmietverträgen den Befristungsgrund.
Mietvertrag als PDF hochladen und „Mit KI auslesen“: Die KI liefert nur Vorschläge mit Fundstelle. Sie haken die zutreffenden Angaben einzeln an und bestätigen die Prüfung; erst dann werden sie übernommen.
Mandate, Lastschriften, Überweisungen, Abgleich, Rücklastschriften
Im Objekt „Zahlungsverkehr“ öffnen. Unter Einstellungen hinterlegen Sie die Gläubiger-Identifikationsnummer (Prüfziffer wird geprüft), den Namen des Zahlungsempfängers, die Frist der Vorabinformation (Standard 14 Tage) und das Dateiformat. Das Bankkonto des Objekts braucht eine IBAN.
Belegeingang, KI-Auslesen, Zahlung zum Beleg, FinTS
Wenn ein Administrator die KI unter Einstellungen eingeschaltet hat, liest sie Rechnungssteller, Rechnungsnummer, Datum, Fälligkeit, Leistungszeitraum, Beträge, IBAN und Verwendungszweck aus, schlägt Objekt und Kostenkonto vor und zeigt, wie sicher sie sich ist.
„Zahlung zum Beleg buchen“ findet passende offene Bankumsätze nach Betrag, IBAN und Rechnungsnummer. Ein Klick bucht die Zahlung und verknüpft Beleg und Buchung.
Automatischer Mahnlauf, Mahnstufen bis zur 3. Mahnung, E-Mail-Versand, Übergabe an das gerichtliche Mahnverfahren
Das Programm prüft täglich (oder wöchentlich) ab 6 Uhr alle Hausgeld-, Nachschuss- und Mieterkonten und legt eine Vorschlagsliste an. Es werden dabei keine Mahnungen erstellt und nichts versandt.
Mit der ersten Mahnung legt das Programm je Konto einen Vorgang der Kategorie „Forderung / Mahnung“ an. Dort werden automatisch eingetragen: jede erstellte Mahnung mit Forderung, bereits gezahltem und offenem Betrag, Zahlungsfrist und dem Wechsel der Mahnstufe (z. B. „1. Mahnung → 2. Mahnung“), Stornierungen mit Rückstufung, der Versand (E-Mail oder Post) sowie alle weiteren Maßnahmen mit Status, Datum und Notiz.
Nach der letzten Mahnstufe zeigt das Mahnwesen „Weitere Schritte prüfen“. Eine Maßnahme wird nie automatisch ausgelöst – auch nicht durch den Mahnlauf. Sie wählen sie über „Maßnahme wählen …“ aus und bestätigen sie ausdrücklich.
E-Mails und Portal-Meldungen, Themen, Zuständigkeit, Wiedervorlage, Microsoft 365
Ein Administrator verbindet unter Einstellungen das Korrespondenz-Postfach (z. B. info@ihre-verwaltung.de):
Neue E-Mails werden alle 5 Minuten abgerufen (oder sofort mit „Abrufen“), anhand der Absenderadresse der Person und über deren Einheiten dem Objekt zugeordnet. Meldungen aus dem Kundenportal erscheinen ebenfalls hier.
| Bereich | Bedeutung |
|---|---|
| Meine Vorgänge / Alle / Unzugewiesen / Gesendet | Ansichten links |
| To-Do / Wiedervorlage / Erledigt | Status oben; eine Wiedervorlage erscheint ab ihrem Datum wieder unter To-Do |
| Themen | Allgemein, Schäden, Schlüsselbestellung, Mietinteressenten, Rechnungen, Wartungen, Zählerstände und eigene Themen |
Empfänger, Versandart, Platzhalter aus Stammdaten, Buchhaltung und Mahnwesen
Das Versandprotokoll zeigt je Empfänger: gesendet, Brief, Fehler oder nicht erreicht. Jedes Schreiben wird in der Dokumentenablage der Person abgelegt und im Kundenportal freigegeben. Mehrere Einheiten einer Person werden zu einem Schreiben zusammengefasst.
Klicken Sie in Betreff oder Text an die gewünschte Stelle und wählen Sie den Platzhalter aus der Liste oder per Knopf. Die Platzhalter sind in Gruppen geordnet:
| Gruppe | Beispiele |
|---|---|
| Empfänger | {anrede}, {name}, {vorname}, {nachname}, {strasse}, {plz}, {ort}, {email} |
| Objekt und Einheit | {objekt}, {objekt_adresse}, {einheiten}, {bankverbindung} |
| Verwaltung und Datum | {firma}, {verwaltung_adresse}, {datum}, {stichtag} |
| Buchhaltung (zum Stichtag) | {hausgeld}, {hausgeld_ruecklage}, {miete_gesamt}, {kaltmiete}, {nk_vorauszahlung}, {kontostand} |
| Abrechnung (Vorjahr) | {abrechnung_jahr}, {abrechnung_betrag}, {abrechnung_art}, {abrechnung_satz}, {abrechnung_kosten} (Abrechnungssumme), {abrechnung_spitze} (Abrechnungsspitze, WEG), {abrechnung_saldo} (Abrechnungssaldo, WEG) |
| Mahnwesen (zum Stichtag) | {rueckstand} (offene Posten ohne Gebühr), {forderung_ohne_gebuehr}, {gesamtforderung} (inkl. Mahngebühr), {op_liste} (Sammelliste der offenen Posten), {offene_monate}, {verzugszinsen}, {mahngebuehr}, {zahlungsfrist} |
40 Listen, PDF-Ausdrucke, Briefbogen mit Logo, Textbausteine
Unter Berichte stehen 40 Listen in drei Gruppen bereit – als Sammelbericht für alle Objekte oder als Einzelbericht, zum Drucken und als Excel-Datei. Beispiele: Journal, Saldenliste, offene Posten, Finanzstatus, Rücklagen, Adressen, Bankverbindungen, Belegung, P × T, Zählerstände, Geburtstage, Leerstand, Aufstellung Anlage V.
Alle Ausdrucke sind PDF im Format A4 mit Briefkopf, Anschriftfeld für Fensterumschläge, Fußzeile und Seitenzahlen. Unter Administration → Einstellungen → Briefbogen legen Sie fest:
In der Fußzeile stehen automatisch Bankverbindung und Steuernummer der GdWE (WEG) bzw. des Eigentümers (Mietverwaltung) mit dem passenden Hinweis, dass die Verwaltung in deren Namen handelt.
Unter „Textbausteine“ passen Sie die Standardtexte der Schreiben (z. B. Grußformel) mit Platzhaltern an.
Einladen, Dokumente freigeben, Meldungen – und die Sicht der Kunden
Portalbenutzer sehen ausschließlich ihre eigenen Daten und haben keinen Zugriff auf die Verwaltungsoberfläche. Das Sperren beendet die Sitzung sofort.
Briefbogen, Postfächer, KI, Mahnwesen · für Administratoren
| Bereich | Inhalt |
|---|---|
| Firmendaten | Name, Anschrift, Telefon und E-Mail pflegt der Plattform-Betreiber (Änderungen an mail@immonavo.de); sie erscheinen im Briefkopf und im Kundenportal |
| Briefbogen und Textbausteine | siehe Kapitel „Berichte, Ausdrucke und Briefbogen“ |
| Belegpostfach | IMAP-Zugang für eingehende Rechnungen |
| Korrespondenz-Postfach | Microsoft 365 oder IMAP für den Posteingang |
| KI-Unterstützung | Belegerkennung, Themenzuordnung und Antwortentwürfe – erst nach Zustimmung zur Auftragsverarbeitung |
| Mahnwesen | Fälligkeitstag, Zinssatz, Mindestbetrag, Zahlungsziel, Fristen und Gebühren der Mahnstufen, letzte Mahnstufe, Frist bis zur Übergabe, automatischer Mahnlauf |
Tarife, Einheitenzählung, Buchung, Rechnungen, Zahlungsart, Kündigung · für Administratoren
Es gibt das Jahresabo (12 Monate Mindestlaufzeit, Verlängerung um jeweils 12 Monate, Kündigung bis 1 Monat vor Laufzeitende) und das Flex-Abo (monatlich zum Monatsende kündbar). Berechnet werden eine Grundgebühr und ein Betrag je abrechnungsfähiger Einheit – monatlich im Voraus zum 1., im ersten Monat anteilig. Die aktuellen Preise und einen Preisrechner zeigt die Seite „Preise“ (Immonavo.de/preise).
Abrechnungsfähig sind alle Einheiten der Objekte, die Sie am Stichtag verwalten (Verwaltervertrag von/bis). Demo-Objekte zählen nicht. Dieselbe Wohnung, die Sie als WEG- und Sondereigentumsverwalter führen, zählt nur einmal: Verknüpfen Sie dazu die SEV-Einheit mit der WEG-Einheit (Einheit bearbeiten); bei der Übernahme der Kosten aus der WEG-Abrechnung geschieht das automatisch.
Aus einer Testversion wird damit die Vollversion; alle Daten bleiben erhalten. Sie erhalten eine Bestätigung per E-Mail.
Antworten auf typische Fragen im Alltag
| Frage | Antwort |
|---|---|
| Ich habe mein Passwort vergessen. | In der Anmeldemaske „Passwort vergessen?“ klicken. Ohne E-Mail-Versand erzeugt ein Administrator unter Benutzer einen „Passwort-Link“. |
| Kann ich eine Buchung löschen? | Nein. Buchungen werden storniert, damit die Buchhaltung nachvollziehbar bleibt. |
| Warum erscheint ein Eigentümer nicht in der Serie? | Empfänger werden zum Stichtag ermittelt. Prüfen Sie „Eigentümer seit“ bzw. Mietbeginn und -ende. |
| Ein Platzhalter bleibt leer. | Es fehlen die Daten zum Stichtag, z. B. keine Sollstellung, kein Mietvertrag oder keine Abrechnung des Vorjahres. |
| Die E-Mails kommen nicht an. | Postfach unter Einstellungen prüfen; im Versandprotokoll der Serie steht der Fehler je Empfänger. |
| Wo sehe ich, wer etwas geändert hat? | Administration → Protokoll. |
| Wie bekomme ich Hilfe? | Schreiben Sie an mail@immonavo.de. |